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Orthopädie · Unfallchirurgie
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Orthopädie Unfallchirurgie in Brebach
Orthopädie · Unfallchirurgie
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Orthopädie


Die Orthopädie behandelt vor allem degenerative Erkrankungen und Fehlbildungen. Die Degeneration oder Verschleiß betrifft Gelenke und Weichteile. Wie man Arthrosen und Fehlstellungen behandelt, sollte vor allem vom Leidensdruck des Patienten abhängen. Häufig kann man durch eine konservative Therapie Zeit gewinnen – und dem Patienten das vorzeitige Risiko von schwerwiegenden Operationen mit möglichen Komplikationen zu ersparen.

Hierbei können wir Ihnen ein breites Spektrum an schmerzlindernden Therapiemöglichkeiten anbieten.

Die manuelle Medizin befasst sich mit der Wiederherstellung von anatomisch intakten, jedoch funktionell eingeschränkten Gelenken. Funktionsstörungen des Bewegungsapparats können zu schweren Beschwerden führen. Die Therapie beruht auf biomechanischen und neurophysiologischen Prinzipien und erfolgt unter präventiver, kurativer und rehabilitativer Zielsetzung mit der Hand.

Die Osteologie ist die Lehre von den Knochen bzw. vom Skelettsystem. Hauptsächlich geht es um die Erforschung von Krankheiten wie z. B. Osteoporose.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert Osteoporose als Erkrankung, die das gesamte Skelettsystem beeinflusst, und bei der sowohl die Dichte als auch die Qualität der Knochen abnehmen. Dies bedeutet ein erhöhtes Frakturrisiko – vor allem an Unterarm, Wirbelsäule und Oberschenkelhals.

Eine Knochendichteuntersuchung ist der Grundstein für die Osteoporosediagnostik. Die Messung kann den Schweregrad der Erkrankung beurteilen, weiteren Frakturen vorbeugen und Knochenveränderungen aufzeigen.

Im Rahmen der Diagnostik arbeiten wir mit der DXA-Methode. Die Untersuchung ist sehr zuverlässig und erfolgt völlig schmerzfrei.

Wir arbeiten mit dem Zertifikat "Osteologe - DVO" unter dem Dachverband der Osteologie e. V.

Tapeverband oder Taping wird in der Sportmedizin, Unfallchirurgie und Orthopädie sowohl zur Behandlung als auch zu Prävention eingesetzt. Ein Tapeverband ist ein funktioneller Verband, der die behandelten Gelenke nicht vollkommen ruhig stellt, sondern nur unerwünschte oder übermäßige Bewegungen verhindert. Die Wirkung beruht auf der Stützkraft (Augmentation) und Verbesserung der Wahrnehmung der Gelenkstellung (Propriozeption).

Die Neuraltherapie entstammt der Schulmedizin und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie. Sie geht davon aus, dass beispielsweise schadhafte Zähne oder Narben als Störfelder in anderen Teilen des Körpers Schmerzen verursachen können. Ziel der neuraltherapeutischen Behandlung ist es, die gestörten Regelsysteme wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Wann wird die Neuraltherapie angewendet?

Die Neuraltherapie kann bei allen akuten, chronischen und degenerativen Erkrankungen zur Anwendung kommen. Wir setzen diese z. B. ein bei:

  • Gelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verspannungen
  • Muskelschmerzen
  • Sehnenreizungen
  • Entzündungen

Rund die Hälfte aller Patienten, die einen Orthopäden aufsuchen, tun dies wegen Fußbeschwerden. Fehlerhafte Fußstellungen können häufig die Ursache für Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen sein. Häufig werden jedoch nur die Symptome behandelt, nicht aber die Ursachen.

Im körperinternen Informationsfluss ist der Fuß die Hauptinformationsquelle. Melden die Rezeptoren des Fußes schwache Muskelspannung, kommt es zu einer folgenschweren Kettenreaktion, an deren Ende Fehlhaltungen des gesamten Körpers sowie Schiefstellungen von Becken und Wirbelsäule bis hin zu den Kiefergelenken stehen. Schmerzen sind die Folge!

Herkömmliche Einlagen helfen hier kaum, da sie lediglich die Fußform abstützen und die Fußmuskulatur weiter schwächen. Individuell angefertigte, sensomotorische Einlagen funktionieren anders: Sie aktivieren die Fußmuskulatur in jeder Phase der Bewegung und sorgen so dafür, dass schwache Muskelgruppen gezielt gekräftigt werden können. Und: Signale starker Muskeln beheben Fehlstellungen und Schmerzen!

Durch ganzheitliche Muskelfunktionstests werden vorhandene Funktionsfehler erkannt. Modernste Untersuchungsmethoden (z. B. die computergesteuerte, strahlungsfreie 3D-Wirbelsäulenvermessung) dokumentieren den Befund. So ergibt sich eine umfassende Darstellung und Beschreibung der Körperstatik für jeden Patienten. Die neun Kammern auf der Unterseite der Einlagen werden entsprechend der individuellen Situation des Patienten angepasst und dadurch beim Tragen die Fußreflexzonen aktiviert - der erste Schritt zur Schmerzfreiheit!

Sensomotorische Einlagen erhalten Sie für jeden Schuh: Laufschuhe, Skischuhe oder Bergstiefel, aber auch Pumps und Tanzschuhe können bestückt werden, weil das Material in unterschiedlicher Stärke und Härte gewählt werden kann.

Ozon ist ein natürlich vorkommendes Gas, das sich aus drei Atomen Sauerstoff zusammensetzt (der in der Luft enthaltene Sauerstoff dagegen besteht nur aus zwei Atomen). Das Ozon ist ein natürlicher Bestandteil unserer Atmosphäre und wird auch als Aktivsauerstoff bezeichnet. Normalerweise dient es dem Menschen als Schutzschild gegen die schädliche UV-Strahlung der Sonne. Bei gezielter Anwendung und Dosierung kann das Ozongas heilende Wirkung entfalten. Das medizinische Ozon ist ein Gemisch aus reinstem Ozon und reinstem Sauerstoff. Die Ozonkonzentration variiert je nach Anwendung von 1 bis 100 µg/ml.

Krankheiten, die erfolgreich mit Ozon behandelt werden, sind u. a.:

  • Allgemeine Abgeschlagenheit, Körperschwäche
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Chronische Entzündungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Zu hoher Harnsäurespiegel (Gicht)
  • Hauterkrankungen verschiedenster Art (z. B. Akne), Allergien
  • Verzögerte körperliche Erholung nach schweren Erkrankungen

In der heutigen Zeit, die oft mit sitzenden Tätigkeiten verbunden ist, leiden viele Menschen an Rückenschmerzen und scheinbar therapieresistenten Beschwerden. Auch psychosomatische Schwierigkeiten können eine Rolle bei der Schmerzentstehung spielen: Die Wirbelsäule ist ein wichtiges „Erfolgsorgan“. Formulierungen wie: „Jemand hat schwer an etwas zu tragen“, „Das hat jemandem den Rücken gebrochen“, „Jemand müsse katzbuckeln“ sind Hinweise aus der Umgangssprache, die sich auf diesen Zusammenhang beziehen.

Bei der Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuss handelt es sich um eine sanfte und gelenkschonende Behandlung, um solche Blockaden zu beseitigen und die Wirbelsäule zu richten. Die Therapie fasst zwei Behandlungsmethoden zusammen, die sich gegenseitig ergänzen und fördern.

Zu Beginn der Behandlung steht die Anamnese und Untersuchung des Bewegungs- sowie Stützapparates. Daran schließt sich die Massage nach Breuss an. Der Körper wird so auf die weitere Behandlung vorbereitet, bei der die Wirbel nach der Dornmethode wieder in die richtige physiologische Stellung gebracht werden. Oftmals ist schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung zu bemerken. Weitere Behandlungen in größeren Abständen wirken sich stabilisierend aus.

In jeder Sekunde unseres Lebens muss sich unser Körper gegen Eindringlinge wie Pilze, Viren und Bakterien wehren. Zusätzlich muss er Giftstoffe entsorgen. Die Evolution hat ein gigantisches, hoch komplexes System entwickelt, das bei allen Stoffen, mit denen Ihr Körper in Kontakt kommt, prüft, ob diese nützlich oder gefährlich für ihn sind. Bei Gefahr schützt Sie dieser Mechanismus automatisch, ohne dass Sie ständig daran denken müssen. Das Immunsystem funktioniert sozusagen als Ihr „Bodyguard“ zwischen Ihnen und Ihrer Umwelt.

Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Ihre Thymusdrüse ein. Sie liegt unscheinbar hinter Ihrem Brustbein, ist aber „hellwach“ und registriert alle Angriffe auf Ihren Körper. Mit ca. 20 Lebensjahren vollbringt dieses Schulungszentrum Ihrer Immunabwehr wahre Höchstleistungen. Sind Sie 50 Jahre alt, sind bereits fast 70 % der Thymusdrüse in Fett umgewandelt und nur noch 30 % arbeiten. Wie funktioniert dann wohl noch Ihr Abwehrsystem? Häufige Infekte, chronische Erkrankungen bis hin zu höherer Anfälligkeit für Krebs können die Folgen sein. Dieser Prozess ist, wie das Altern allgemein, nicht umkehrbar, aber wir können dem Schulungszentrum Ihres körpereigenen Bodyguards ein wenig unter die Arme greifen.

Die Thymustherapie

Wir führen Ihrem Körper ganz einfach wieder Thymuswirkstoffe zu. Diese üben einen Reiz auf die Drüse aus und bringen sie dazu, wieder wirkungsvoller zu arbeiten. Diese Thymuswirkstoffe haben einen direkten Einfluss auf Ihr Immunsystem und regen es zu neuen Leistungen an. Sie ersetzen zum Teil ausgefallene Funktionen Ihrer Thymusdrüse, fördern die Bildung körpereigener Abwehrstoffe und korrigieren Fehlfunktionen.

Das Thymus-Frisch-Extrakt

Das zugeführte Thymus-Frisch-Extrakt ist kein Zellpräparat, sondern ein Drüsenextrakt aus Kalbsbries. Es ist ohne chemische Zusätze und Konservierungsstoffe. Dr. Rothhaar stellt das Extrakt in einem der modernsten pharmazeutischen Sterillabors in Hamburg für Sie her. Die Spendertiere werden tierärztlich kontrolliert und überwacht, sie werden ohne Antibiotika oder Östrogene aufgezogen. Umfangreiche chemische und biologische Kontrollen, z. B. auf Sterilität und Pyrogenfreiheit, geben Ihnen Sicherheit.

 

Sollten diese konservativen Therapien nicht den gewünschten Erfolg bringen werden wir alle Möglichkeiten des operativen Vorgehens gerne mit Ihnen besprechen, um so gemeinsam die bestmögliche Lösung für Sie zu erarbeiten.

Mit arthroskopischen Verfahren (Schlüssellochchirurgie) können größere Gelenke gut behandelt werden. So sind z. B. Meniskusrisse am Knie oder Impingement-Syndrome an der Schulter über kleine Zugänge mitunter gut zu therapieren.

Neben Gelenkersatzoperationen an Hüft- und Kniegelenk sollten gelenkerhaltende Korrekturosteotomien (z.B. Veränderungen der Beinachsen) oder Arthroplastiken (z.B. Gelenkersatz mit einer körpereigenen Sehne) immer erwogen werden.

Bei rheumatologischen Erkrankungen ist die Ursache medikamentös meist sehr wirkungsvoll beeinflussbar wohingegen schmerzhafte Folgeschäden und Funktionseinschränkungen an den Gelenken häufig nur durch operative Maßnahmen zu behandeln sind, um den Betroffenen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität zu ermöglichen. Auch hier kommen zahlreiche gelenkserhaltende, gelenksversteifende und Ersatzverfahren in Betracht. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen ist in jedem Fall eine enge Zusammenarbeit mit Ihrem behandelnden Internisten/Rheumatologen sowie einem Physio-/Ergotherapeuten erforderlich.

Lassen Sie sich von uns in Saarbrücken gerne beraten!